Illustration einer Pflegefachkraft, die auf einen Notziblock schaut, auf grünem Hintergrund.
Foto: Helena Melikov

Digitalisierung

Pflege 4.0 – Pflegende müssen mitgestalten!

Die Digitalisierung in der Pflege hat das Zeug dazu, die Pflege zu entlasten. Aber wie gelingt das wirklich? Machen Sie sich ein Bild mit unserem Dossier.

In einer idealen Zukunft sorgt die Digitalisierung im Gesundheitswesen dafür, dass Pflegefachpersonen weniger organisatorische und bürokratische Tätigkeiten übernehmen müssen. Stattdessen haben sie mehr Zeit für ihre Kernaufgaben: die fachpflegerische Versorgung und psychosoziale Begleitung von Bewohnern, Patienten und Klienten.

Bis es soweit ist, müssen viele Krankenhäuser, Pflegeheime und ambulante Dienste noch einen weiten Weg zurücklegen. Dabei ist es wichtig, dass eines nicht vergessen wird: Die Perspektive der Pflege muss bei allen digitalen Innovationen, die ihr Arbeitsfeld betreffen, grundsätzlich berücksichtigt werden – und zwar von der Gesetzgebung über den Roll-Out-Plan bis hin zur konkreten Umsetzung.

Im Schwerpunkt der Ausgabe 14 des Kammermagazins berichten wir über die Digitalisierung aus Sicht der Pflege – von der digitalen Dokumentation über Big Data und Augmented Reality bis hin zu Smart Homes.

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