Foto: Helena Melikov

Schwerpunktthema

Liebe und Sexualität in der Pflege

Im Schwerpunkt fragen wir dieses Mal, wie ein gelungener Umgang mit der Sexualität von Bewohnern und Patienten aussieht. Außerdem Thema: Liebe am Arbeitsplatz.

Sexualität und Scham gehören im Pflegeberuf zum Alltag. Pflegefachpersonen sehen Patienten und Bewohner nackt, berühren sie im Intimbereich und wissen – vor allem in der Altenpflege – oft um ihre sexuellen Bedürfnisse und sexuelle Orientierung. Das bedeutet eine große Verantwortung. Doch wie wird man ihr gerecht?

Aber auch wir Pflegefachpersonen geben sexuelle Gefühle nicht an der Pforte ab. Gerade im Stationsbetrieb kommen Kollegen sich schneller näher als etwa in der Verwaltung. Und manchmal verlieben sie sich ineinander. Dann stellt sich die Frage: Wie umgehen mit dieser Situation?

Im Schwerpunkt finden Sie folgende Beiträge zum Thema:

Es wird uns nicht gelingen, alle Facetten von Sexualität und Liebe (in der Pflege) abzudecken. Wenn Sie eigene hilfreiche Tipps und Erfahrungen oder auch Kommentare beisteuern möchten:

Bitte schreiben Sie uns (hallo@pflegekammermagazin.de), wir werden Ihre Beiträge und Kommentare in der nächsten Ausgabe veröffentlichen!

In diesem Schwerpunkt kommen diverse Experten zu Worte:

Birgit Hansen

Pflegedienstleitung im Mutter-Rosa-Altenzentrum (Trier) und Mitglied der Heimleitung. Die 62-Jährige ist Mitglied der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz.

Prof. Klaus Müller

Gelernter Krankenpfleger und Professor für „Pädagogische Aufgaben in der Pflege“ an der Frankfurt University of Applied Sciences. Außerdem engagiert sich der 53-Jährige in der Bundesinteressenvertretung schwuler Senioren (BISS).

Dr. Peter-Felix Ruelius

Leiter Zentralbereich „christliche Unternehmenskultur und Ethik“ der BBT-Gruppe

Karla Kämmer

Organisationsberaterin im Gesundheits- und Sozialwesen

Jörg Mogendorf

Pflegedirektor Brüderkrankenhaus Trier

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