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Aufstiegs-BAföG

Lassen Sie sich fördern!

Das Meister-BAföG heißt jetzt Aufstiegs-BAföG – und ist auch für Pflegefachpersonen interessant, die sich weiterqualifizieren möchten.

Jessica Diehm ist stellvertretende Stationsleitung am Klinikum Bayreuth. Damit sie besser dafür gerüstet ist, Neuerungen auf Station zu implementieren, hat sie sich weiterqualifiziert. Die Kursgebühren finanzierte sie mit dem Aufstiegs-BAföG - bis 2016 noch bekannt als Meister-BAföG. Das größte berufliche Karriereprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung steht längst nicht mehr nur Handwerkern offen, sondern richtet sich ebenso an Erzieher, Kaufleute - oder eben Pflegefachpersonen. Voraussetzung für die Förderung ist unter anderem, dass der Lehrgang gezielt auf öffentlich-rechtliche Prüfungen nach dem Berufsbildungsgesetz oder gleichwertige Abschlüsse nach Bundes- oder Landesrecht vorbereitet. Zudem muss die Maßnahme mindestens 400 Unterrichtsstunden umfassen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Themenseite zum Aufstiegs­BAföG des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

Autorin: Kati Borngräber

Wie hoch die mögliche Förderung ist, lesen Sie im interaktiven Kammermagazin.

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