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Kolumne

Eine organisatorische Meisterleistung!

Unsere Kolumnistin Mary Seacole (1805-1881) alias Matthias Prehm weiß, wie gute Ernährung in Pflege-Settings gelingt.

Im Leben von Mary Seacole stand schon früh die Pflege im Mittelpunkt. Geboren 1805 in Kingston (Jamaika), half die Tochter eines schottischen Soldaten und einer jamaikanischen Krankenschwester zunächst im mütterlichen Heim für Kriegsbeschädigte mit. Auf Reisen innerhalb der Karibik und nach England bildete sie sich dann zur Krankenschwester nach europäischem Standard weiter. 1854 reiste sie erneut nach England und bewarb sich als Sanitäterin für den Krimkrieg. Aber Vorurteile und Diskriminierung, ganz besonders gegenüber schwarzen Frauen, waren im 19. Jahrhundert an der Tagesordnung. Sie wurde abgelehnt – auch von Zeitgenossin und Kollegin Florence Nightingale. Die gebürtige Jamaikanerin entschied, trotzdem nach Balaklawa zu gehen und eröffnete dort ein Hotel für verwundete Soldaten, was ihr den Spitznamen „Mother Seacole“ einbrachte.

Autor: Matthias Prehm

Die ganze Kolumne lesen Sie im Kammermagazin, Ausgabe 8.

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