Illustration einer Frau im Rollstuhl, einer Pflegefachkraft, Angehörige, eines Anwalts und eines Arztes
Foto: Nina Tiefenbach

Dossier

Auf die Pflegenden kommt es an

Pflegeethik: Was damit gemeint ist, wem sie nützt und warum es sie gibt. Darum geht es im Dossier der Ausgabe 10 des Kammermagazins.

Selbstbestimmung oder Sicherheit - was geht vor? Wer entscheidet bei schweren Erkrankungen über den Zeitpunkt des Lebensendes? Hat jeder Mensch ein Recht auf seine selbst herbeigeführte, eigene Verwahrlosung? Mit diesen und weiteren ethischen Fragestellungen müssen sich Pflegende wie auch andere Berufsgruppen im Gesundheitswesen auseinandersetzen. Da Pflegefachpersonen aber den meisten Kontakt zu Patienten und Bewohnern haben und häufig enge Beziehungen zu ihnen aufbauen, nehmen sie innerhalb des therapeutischen Teams eine besonders relevante Rolle ein. Im Schwerpunkt der aktuellen Ausgabe des Kammermagazins interaktiv beleuchten wir daher das komplexe Thema Pflegeethik. Es geht um die kleinen und großen ethischen Spannungen im Alltag, den Unterschied zwischen Medizin- und Pflegeethik, sowie darum, wie sich jede einzelne Pflegefachperson aktiv an ethischen Entscheidungsprozessen beteiligen kann.

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